In der Selfdefensebox Cologne finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die herkömmliche Kampfsporttechniken mit realistischen Selbstverteidigungsszenarien zusammenführen. Eine besonders beliebte Reihe sind die Street-Grappling-Seminare mit Mario „Serious“ Stapel. Dabei geht es keineswegs nur um das sportliche Grappling, wie es im Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) oder Submission Wrestling üblich ist. Vielmehr steht die Frage im Vordergrund, wie man sich in echten Konfliktsituationen – ohne Regeln, Kampfrichter und faire Rahmenbedingungen – behaupten kann.
Mario Stapel verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung als MMA-Kämpfer, Türsteher, Soldat und Coach. Diese vielseitige Praxis ermöglicht ihm einen ganzheitlichen Blick auf Gewalt und Selbstschutz. Was ihn dabei besonders auszeichnet, ist sein didaktischer Ansatz: Er verbindet technische Fertigkeiten (Hebel, Würfe, Bodenkontrolle, Schläge und Tritte) mit psychologischen und taktischen Überlegungen. Statt „einfach nur“ Griffe zu lehren, erklärt er den Teilnehmenden, wie sie Risiken frühzeitig erkennen, ihre Reaktion anpassen und sich mental auf Eskalationen vorbereiten können.
Viele Menschen kommen mit unterschiedlichen Erwartungen in die Selfdefensebox Cologne. Einige haben zuvor Kampfsport betrieben, kennen aber nur den Wettkampfmodus. Andere sind absolute Neulinge in Sachen Gewaltprävention und suchen den Einstieg in die effektive Selbstverteidigung. Diesen Spagat meistert das Street-Grappling-Seminar, indem es techniklastige Praxis mit ganz konkreten Szenarien verknüpft, die im realen Leben auftreten können: Kneipenschlägereien, Übergriffe auf der Straße, Angriffe durch mehrere Personen oder Täter mit Waffen.
Das Ampelsystem: Von Weiß bis Rot
Bevor Mario im Seminar genauer auf potenzielle Aggressoren und deren Merkmale eingeht, stellt er ein Ampelsystemvor, das den eigenen Wachsamkeitszustand in vier (bzw. fünf) Stufen einteilt. Der Nutzen? Man bleibt im Alltag entspannt, behält aber gleichzeitig die Fähigkeit, blitzschnell in einen Alarm- oder Verteidigungsmodus zu wechseln, wenn es die Situation erfordert.
- Weiß (unachtsam)
In diesem Zustand ist man sich keinerlei potenzieller Gefahren bewusst. Oft sind Menschen „in Weiß“, wenn sie beispielsweise mitten auf der Straße aufs Smartphone schauen, laute Musik hören oder komplett in Gedanken versunken sind. Diese Haltung ist riskant: Man läuft Gefahr, von einer Bedrohung völlig überrascht zu werden, weil man weder die Umgebung noch verdächtige Personen wahrnimmt. - Grün (entspannt aufmerksam)
Hier befindet man sich in einem angenehmen Dauerzustand. Man ist grundsätzlich wachsam, ohne paranoid zu wirken. Das bedeutet: Man kennt die Fluchtwege in einem Gebäude, blickt sich hin und wieder um und ist mental bereit, wenn etwas Ungewöhnliches geschieht. „Grün“ ist also gelassen, aber nicht fahrlässig. - Gelb (erhöhte Wachsamkeit)
Stufe „Gelb“ tritt ein, sobald man ein verdächtiges oder alarmierendes Signal wahrnimmt: Vielleicht eine aggressive Körpersprache bei jemandem in unmittelbarer Nähe, lautes Geschrei oder ein intuitives, ungutes Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Man ist nicht sofort in Panik, aber man beobachtet aktiv, kalkuliert mögliche Fluchtwege und bereitet sich mental auf eine eventuelle Reaktion vor. - Orange (konkrete Beobachtung)
In „Orange“ hat sich der Verdacht so weit erhärtet, dass man akut mit einer Eskalation rechnen muss. Das kann ein potenzieller Angreifer sein, der einem eindeutig zu nahe kommt, eine sich aggressiv entwickelnde Gruppendynamik oder ein Mensch, der eine Waffe zieht und damit droht. Nun sollte man sich klar überlegen: „Was tue ich, wenn es JETZT losgeht?“ Möglicherweise geht man selbst in eine günstigere Position, wägt Fluchtoptionen ab oder fasst einen raschen Verteidigungsplan ins Auge. - Rot (akute Bedrohung)
Die Situation ist eskaliert, und ein Angriff findet tatsächlich statt. Hier ist unmittelbares Handeln gefragt: Entweder man verlässt sofort den Gefahrenbereich (wenn möglich), oder man verteidigt sich aktiv. In „Rot“ befinden wir uns in einem Kampf- oder Fluchtmodus, in dem hohe Konzentration, Stressresistenz und vorhandene Kampftechniken entscheidend sind, um unbeschadet zu entkommen oder sich effektiv zu wehren.
Die Kernidee des Ampelsystems besteht darin, nicht permanent in Alarmbereitschaft zu verharren (was auf Dauer ungesund ist und zu ständiger Nervosität führt). Stattdessen bleibt man normalerweise in „Grün“, um im Notfall schrittweise hochzufahren. Auf diese Weise kann man die Bedrohungslage realistisch einschätzen, bevor es zum Äußersten kommt.
Mindset: Die innere Haltung als Schlüssel zur Selbstverteidigung
Ein zentraler Baustein von Marios Unterricht ist das Mindset. Er betont, dass die beste Technik wertlos bleibt, wenn man innerlich blockiert ist oder in Panik gerät. Selbstverteidigung beginnt mit einer klaren Einstellung zu sich selbst, zum eigenen Körper und zu möglichen Konfrontationen.
- Gelassenheit statt Hysterie
Wer jedes Geräusch als Bedrohung wahrnimmt, wird auf Dauer überreizt sein und Fehlentscheidungen treffen. Das Ampelsystem bietet eine Richtschnur, mit der man entspannt in „Grün“ bleibt, aber jederzeit reagieren kann, sollte „Gelb“ oder „Orange“ erforderlich sein. - Selbstbewusstsein ohne Überheblichkeit
„Mindset“ heißt, eine ausgewogene Balance zu finden: Man will sich nicht provozieren lassen, aber auch nicht wehrlos wirken. Mario zeigt den Teilnehmenden, wie man mit fester Stimme, dominanter Körpersprache und kühlem Kopf signalisiert, dass man kein leichtes Opfer ist. Gleichzeitig warnt er davor, übertrieben aggressiv aufzutreten, nur um ein Image zu pflegen. - Deeskalation: Ein wichtiger Teil des Mindsets
Wer mental stark ist, muss nicht jeden Konflikt eskalieren. Gerade auf der Stufe „Idiot“ (siehe Tätertypen) genügt es oft, den Aggressor ernst zu nehmen, aber freundlich zu bleiben und klar zu kommunizieren: „Du kannst mir beschimpfen, aber ich reagiere nicht emotional darauf.“ Dennoch darf man nicht zögern, sich zu verteidigen, wenn der Angreifer in Richtung „Arschloch“ oder „Bastard“ abdriftet. - Stressresistenz
Ein starkes Mindset zeigt sich erst in Stresssituationen. Daher plädiert Mario für regelmäßiges Training, das kontrollierte Druck- oder Szenarien enthält. Wer schon einmal mit schnellem Puls und einem angreifenden Partner umgehen musste, kann im Ernstfall besser reagieren.
Mario fasst es so zusammen: „Gewalt ist Kommunikation. Wer souverän kommuniziert, beherrscht die Situation besser.“ Ein klares, gefestigtes Mindset verhindert, dass man sich von Provokationen einschüchtern lässt oder in kopflose Wut verfällt.
Drei Tätertypen: „Idiot“, „Arschloch“, „Bastard“
Nachdem Mario den Teilnehmenden nahebringt, wie sie ihr eigenes Gefahrenradar schärfen und das richtige Mindset aufbauen, erläutert er, dass nicht alle Aggressoren dieselben Beweggründe und Vorgehensweisen haben. Um den Ernst einer Konfrontation besser einzuschätzen, lohnt sich eine Einteilung in drei Typen:
- Der „Idiot“
Diese Person ist meist betrunken, frustriert oder einfach schlecht gelaunt und will ihren Unmut an anderen auslassen, ohne jedoch eine wirklich schwere Verletzung zu beabsichtigen. Oft reicht es einem „Idiot“, wenn er ein paar Drohgebärden zeigt oder lautstark pöbelt. Man kann eine solche Person häufig durch ruhiges, aber bestimmtes Auftreten und gezielte Deeskalation besänftigen. Wichtig ist dabei, ruhig zu bleiben und sich nicht provozieren zu lassen. Wer es schafft, freundlich, aber selbstbewusst zu reagieren, signalisiert: „Ich nehme dich wahr, aber du wirst mich nicht aus der Fassung bringen.“ - Das „Arschloch“
Hier steht eine gezielte Bereitschaft zur Gewalt im Raum. Ein „Arschloch“ sucht nicht nur mal kurzfristig Streit, sondern möchte ernsthaft Schaden anrichten oder jemandem „eine Lektion erteilen“. Meist lässt sich eine solche Person kaum noch beschwichtigen. In vielen Fällen ist eine körperliche Auseinandersetzung fast unvermeidlich, es sei denn, man kann sich rechtzeitig entfernen oder überraschen. Besonders wichtig wird hier das Thema „Verhältnismäßigkeit“: Man muss, sobald eine Eskalation unvermeidbar erscheint, entschlossen agieren, ohne aber selbst zu überziehen. - Der „Bastard“
Dies ist der gefährlichste Typ, den Mario beschreibt. Ein „Bastard“ will sein Opfer schwer verletzen oder sogar töten – entweder aus krimineller Energie, sadistischen Neigungen oder jeglichem Fehlen moralischer Hemmungen. Hier hilft keine klassische Deeskalation mehr, weil der Täter eine klare Absicht hat, die er gnadenlos verfolgt. Bei einem „Bastard“ geht es um unmittelbare Selbstverteidigung, darum, sein eigenes Leben (oder das Leben anderer) zu schützen und möglichst schnell aus der Situation zu entkommen – notfalls mit maximaler Härte.
Die Einteilung in „Idiot“, „Arschloch“ und „Bastard“ erleichtert es, den richtigen Eskalationsgrad zu wählen. Nicht jeder Streit in einer Bar ist sofort lebensbedrohlich, aber genauso wenig sollte man einen hochgefährlichen Angreifer als harmlosen Pöbler einstufen. Laut Mario ist es essenziell, während einer Auseinandersetzung immer wieder zu überprüfen, ob sich das Gegenüber entwickelt: Hat sich das Arschloch in einen Bastard verwandelt, weil eine Waffe im Spiel ist? Oder entpuppt sich der vermeintlich gefährliche Kontrahent bei näherem Hinsehen als betrunkener „Idiot“, der mehr Schein als Sein präsentiert?
Beispiele aus Marios Erfahrung
In vielen Seminaren erzählt Mario Beispiele aus seiner Zeit als Türsteher oder aktiver Kämpfer. Eine häufige Situation: Mehrere jugendliche Angreifer wollen ihn einschüchtern. Als Neuling könnte man meinen, dass laute „Toughness“ reicht, um sie zu vertreiben, doch Mario beschreibt, wie wichtig es ist, das Gegenüber einzustufen. „Sind das zehn Betrunkene, die nur pöbeln und wieder gehen, wenn man ihnen Einhalt gebietet, oder sind es organisierte Kriminelle mit ernsthafter Gewalterfahrung?“ Die richtige Einschätzung entscheidet darüber, ob verbale Deeskalation Aussicht auf Erfolg hat oder ob man sich blitzschnell verteidigen sollte.
Viele Teilnehmende berichten, dass sie vor dem Seminar nicht wussten, wie sie die eigene Lage verhältnismäßigeinschätzen sollten. „Darf ich zurückschlagen, wenn mich jemand schubst? Darf ich jemandem auf die Hand schlagen, wenn er ein Messer zieht?“ Mario vermittelt stets, dass man je nach Eskalation und Eigenkönnen reagieren muss. Wer noch wenig Kampfsporterfahrung hat, sollte eher auf Distanz und Flucht setzen, während ein professionell trainierter Kämpfer anders agiert, sich aber auch später vor Gericht verantworten können muss, wenn er bestimmte Techniken einsetzt.
Realitätsnahe Drills und ständiges Üben
Techniktraining allein genügt nicht, um sich sicher zu fühlen. Mario betont die Wichtigkeit von Sparring und Drills, die einen gewissen Stressfaktor beinhalten. Nur so lernt man, unter Druck ruhig zu bleiben und saubere Techniken abzurufen.
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Sparring unter Beschuss
Im klassischen BJJ kämpfen beide Personen um Positionen und Submission-Griffe. Im Straßenkontext muss man jedoch damit rechnen, dass Schläge und Tritte ins Spiel kommen. Deshalb ist es sinnvoll, beim Grappling eine Person schlagen zu lassen (natürlich kontrolliert und mit entsprechender Schutzausrüstung), um eine realistischere Situation zu erzeugen. -
Umgang mit Waffen
Niemand kann eine Messerbedrohung mit einer 100-prozentigen Garantie entschärfen. Doch Mario betont, dass es Techniken gibt, die zumindest die Überlebenschance erhöhen – zum Beispiel die Distanzwahrung, das Blocken bzw. Kontrollieren der Waffenhand und eine konsequente Gegenattacke, falls keine Fluchtmöglichkeit besteht. Das Bewusstsein, wie gefährlich eine Klinge wirklich ist, beugt Leichtsinn vor. -
Mehrere Angreifer
In der Selbstverteidigung muss man auch damit rechnen, dass ein Täter nicht allein kommt. Gerade im Bereich Street Grappling wird vermittelt, wie man Positionierung und Timing nutzt, um nicht zwischen zwei Angreifern zu stehen und gegebenenfalls die Flucht zu ergreifen. -
Mentale Vorbereitung
Regelmäßige Wiederholungen, Rollenspiele, Stress- und Szenario-Drills sorgen dafür, dass Handlungsabläufe automatisiert werden. In einer echten Bedrohungslage bleibt keine Zeit, um darüber nachzudenken, ob man jetzt lieber zum Doppelbein-Takedown ansetzt oder einen Hammerfist-Schlag anbringt. Wer gut trainiert ist, kann spontan reagieren.
Wertschätzung vs. harte Realität
Während des Trainings vermittelt Mario Stapel, dass die meisten Konflikte gar nicht erst entstehen müssen, wenn man respektvoll kommuniziert und gleichzeitig klarmacht, wo die Grenzen liegen. Diese Mischung aus Freundlichkeit und Bestimmtheit wirkt deeskalierend auf „Idioten“, während sie möglichen „Arschlöchern“ und „Bastarden“ signalisiert, dass hier kein leichtes Opfer vor ihnen steht.
Dennoch ist es nicht das Ziel, permanent Streit zu suchen oder in jeder Situation „den Helden“ zu spielen. Mario sagt klar: „Wenn es keinen Grund gibt zu kämpfen, dann kämpfe nicht.“ Doch wenn es keinen Ausweg mehr gibt, sollte man vorbereitet und willens sein, sich zu verteidigen.
Street Grappling als ganzheitliches Konzept
Die Seminare in der Selfdefensebox Cologne mit Mario „Serious“ Stapel gehen weit über das reine Techniktraining hinaus. Das Zusammenspiel von Ampelsystem (Weiß, Grün, Gelb, Orange, Rot), Tätertypen („Idiot“, „Arschloch“, „Bastard“) und der Bedeutung eines gefestigten Mindsets ergibt ein stimmiges, ganzheitliches Selbstverteidigungskonzept.
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Für Einsteiger bietet das Seminar eine erste Orientierung, wie man Gefahrensituationen erkennt und einschätzt, und wie man mit einfachen, aber wirksamen Mitteln seine Sicherheit erhöhen kann.
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Fortgeschrittene Kampfsportler lernen, ihr Können auch in stressigen, regelwidrigen Situationen abzurufen. Sportregeln gelten draußen nicht: Schläge zum Hinterkopf, Tritte im Bodenkampf oder Angriffe durch mehrere Personen – all das erfordert andere Taktiken und ein stabiles Mindset.
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Mentales Training steht neben der körperlichen Fitness an erster Stelle: Nur wer seine Emotionen und Reaktionen kontrollieren kann, wird im Ernstfall einen kühlen Kopf bewahren.
Mario zeigt auch klar, dass Street Grappling sich nicht in roher Brutalität verliert, sondern immer auf Effizienz und Verhältnismäßigkeit setzt. Die Frage lautet: „Wie komme ich heil raus, ohne in die Opferrolle zu geraten?“ Gewalt ist immer die letzte Option – doch wenn sie unvermeidlich ist, sollte sie bestimmt und zielorientiert eingesetzt werden.
Einladung zum nächsten Seminar
Wer neugierig geworden ist, kann sich in der Selfdefensebox Cologne über die nächsten Termine informieren. Die Street-Grappling-Workshops finden in regelmäßigen Abständen statt, und Mario betont, dass man jederzeit einsteigen kann. Selbst wenn man ein Wochenende verpasst hat, ist es möglich, die Inhalte später aufzufrischen und sich nahtlos an die Gruppe anzuschließen.
Dabei sollte jedem klar sein, dass Selbstverteidigung und Kampfsport kein Wochenendkurs sind, nach dem man „fertig ausgebildet“ ist. Ein kontinuierliches Training – körperlich, technisch und mental – hilft, sich auf die unvorhersehbaren Herausforderungen im Alltag besser vorzubereiten.
Episoden & Seminar Fazit
Ob Neuling oder erfahrener Kampfsportler: Das Street-Grappling-Seminar von Mario „Serious“ Stapel in der Selfdefensebox Cologne zeigt eindrücklich, wie wichtig es ist, Theorie und Praxis zu verbinden.
- Das Ampelsystem sorgt für eine schrittweise Anpassung der Wachsamkeit.
- Die Tätertypen „Idiot“, „Arschloch“ und „Bastard“ helfen, je nach Gefährlichkeit zu unterscheiden, wie hart man reagieren muss.
- Ein passendes Mindset ermöglicht es, auch in angespannter Lage klare Entscheidungen zu treffen.
- Das regelmäßige Training mit realistischen Drills bildet die Grundlage, um im Ernstfall nicht in Panik zu verfallen.
Letztendlich verdeutlicht das Seminar den Teilnehmenden, dass Gewalt nie harmlos ist, aber mit kluger Vorbereitung und einem starken Mindset kontrollierbarer werden kann. Wer das einmal verstanden hat, geht mit mehr Ruhe und Selbstvertrauen durch den Alltag – und ist dennoch bereit, wenn die Ampel plötzlich von „Grün“ auf „Gelb“, „Orange“ oder sogar „Rot“ wechselt.